Montag, 27. September 2010

Kamelsafari in Jaisalmer, Delhi und Amritsar

Hallo alle zusammen,

nach fast einer Woche, endlich mal wieder Nachricht von mir! Am Besten, ich erzaehle der Reihe nach.

 

Jaisalmer
Jaisalmer, die Goldene Stadt (jedes Haus hat diese Farbe)
Mein letzter Eintrag schloss mit der Aussicht, in die Wueste zu reiten, und genau das haben wir dann auch gemacht (ausser Catherine und mir waren noch drei spanische Physiotherapeutinnen dabei). Erst gings mit dem Jeep weg von der Stadt, und dann fuer zwei Stunden auf den Kamelen, vier Stunden Pause um der Hitze zu entkommen, dann nochmal zwei Stunden reiten, um dann in aller Ruhe Chai zu kochen und den Sonnenuntergang zu geniessen. Erstmal etwas zu Kamelen: Kamele sind verdammt hoch. Gut 2 Meter. Wenn man keine Reiterfahrung hat, ist das schon viel. Allerdings waren unsere wirklich ruhig, sehr gelassen, wenn auch recht unbequem. In der Wueste zu sein ist schon ein Erlebnis, es ist unheimlich ruhig, nur das Furzen der Kamele, der Wind in den Baeumen, das Zwitschern von Voegeln, Schmetterlinge und Insekten, Antilopen... Moment: Wueste? Anscheinend hatten wir das einmalige Glueck, dass die sowieso recht lebendige Thar-Wueste im Monat zuvor heftigen Regen abbekommen hat, sodass wir nicht wirklich in einer Wueste waren, sondern in einer doch recht belebten Savanne.
War aber nicht schlimm, geschlafen haben wir auf der einzigen richtigen Duene, bei perfektem Vollmond, sodass man bis zum Horizont gucken konnte, wunderschoen. Und es war wirklich ruhig, die Kameltreiber haben ein bisschen Musik gemacht, es gab sehr leckeren Tee, also alles perfekt. Sonnenaufgang hatten wir nicht, weil zu viele Wolken waren ("Wueste"...), aber bereits nach kurzer Zeit wurde es wieder brennend heiss, und auch dieser Tag wurde hauptsaechlich im Schatten eines Baumes verbracht, wo uns unser Kameltreiber stolz von seinen (fuer uns) etwas schaurigen Sexabenteuern mit westlichen Touristinnen erzaehlte. Allerdings haben wir auch rausgefunden, dass er verheiratet wird, sobald er 25 wird, mit einer 15-16jaehrigen, die sein Vater fuer ihn aussucht (er bekommt ein Foto, darf ja oder nein sagen). Das Maedchen wird nicht gefragt... Aber er findet die Tradition gut, er wird es mit seinen Kindern auch so machen, und solange er westliche Touristinnen kriegt...Im Anschluss gings dann weiter, noch 2h auf den Kamelen, und am Ende des zweiten Tages waren wir wieder im Hotel. Alles in allem eine sehr schoene Erfahrung, Kamelreiten selber wird wohl nie mein Hobby, aber so weit weg von allem zu sein hat schon seine Reize, vor allem in diesem ueberfuellten Land.


In der "Wueste"

In der Wueste



Die Wueste. Unendliche Weiten...von Bueschen


Kamel mit Hut

Sonnenuntergang in der Wueste


Unsere Kameltruppe

Cate und ich auf unseren stolzen Roessern

So, nachdem wir das geschafft hatten, ging es mit dem Zug in 19h nach Delhi. Weil ich da sowieso nochmal hin muss, um meinen Flug zu kriegen und noch nicht so viel gesehen hab, werd ich spaeter von Delhi berichten. Wichtigste Veraenderung war, dass Catherine, nach 10 Tagen gemeinsamer Reise, in den Sueden aufgebrochen ist, waehrend ich weiter nach Norden reise. Allerdings hat sie mir was hinterlassen: Urspruenglich wollte sie mit einem Freund durch Indien reisen, der allerdings mit Dengue-Fieber in Bangkok lag und deshalb nicht gekommen ist. Wir haben ihn in Delhi getroffen, und er will auch ins Himalaya, so dass ich weiterhin britisch unterwegs bin, nur das Geschlecht und der Name sind anders (er heisst Andy). Wir wollten in Delhi auch ein bisschen feiern gehen, leider kannten auch die Einheimischen keinen guten Ort dafuer, aber wenigstens ist der Whiskey hier billig. Indien ist definitiv kein Partyland, Delhi hat 14Mio Einwohner, und um Mitternacht werden die Buergersteige hochgeklappt.


Catherine und Andy, meine englischen Reisepartner

Von Delhi gings dann gestern nach Amritsar, wo ich auch jetzt gerade sitze. Amritsar ist vor allem bekannt, weil es den Goldenen Tempel beherbergt, das wichtigste Heiligtum der Sikhs (witzige Religion, einfach mal auf Wikipedia nachgucken, dass sind die mit den Turbanen). Der Tempel ist unfassbar! Umgeben von einem riesigen Wasserbecken, ist er zwar sehr klein, allerdings ist er sowohl innen als auch aussen fast vollstaendig mit Goldplatten verkleidet (insgesamt 750kg). Ich hoffe die Fotos sind so eindrucksvoll wie der Tempel selber, kommt zwar nicht ganz an das Taj Mahal ran, aber definitiv einer der Hoehepunkte der Reise. Danach sind wir dann noch ein wenig durch die Stadt gelaufen, hat eine recht traurige Geschichte, die Englaender haben hier Anfang des 20.Jahrhunderts ein riesiges Massaker veranstaltet. Heute ist die Stadt definitiv eine der attraktivsten in Indien, zumindest von denen die ich gesehen hab, Sikhs sind scheinbar besser als Hindus im Organisieren und Geld machen, ist zwar immer noch sehr chaotisch, aber ein bisschen weniger abstossend. Haben auch den wahrscheinlich laecherlichsten Tempel der Welt gefunden: Hindu-Frauen kommen her, wenn sie keine Kinder bekommen (was scheinbar nicht so oft passiert), der Tempel ist gefuellt mit allem moeglichen bunten Ramsch, und man muss ihn in einer bestimmten Richtung durchlaufen, vorbei an Plastegoettern (und Kuehen), durch einen 50cm hohen Tunnel, ein Wasserbecken... und alles voll mit Spiegeln, sieht eher aus wie ein Spielzeugladen als alles andere. Und ueberall fleissig betende Hindus, ich glaub als Priester in diesem Land hat man ein wirklich einfaches Leben, es ist unmoeglich etwas falsch zu machen.



Der Goldene Tempel von Amritsar


Man muss in jedem Tempel hier entweder die Schuhe ausziehen oder seine Haare bedecken oder beides.


Das Dach





Heute abend gehts weiter nach Hardiwar, dass ist die Stadt, in der der Ganges aus dem Himalaya kommt, und aus Zeitmangel werden wir dann so schnell wie moeglich direkt ins Gebirge, um ein paar Tage zu wandern und wenns klappt, eine Tigersafari zu machen. Der Ort, zu dem wir wollen, Joshimath oder so, liegt auf jeden Fall hoeher als alle Berge in Oesterreich, man darf gespannt sein! Ausserdem hoffen wir, dass dort weniger Hippies sind. Hippies sind fuer uns jene Reisenden (meist aus Westeuropa) die hier rumlaufen auf der Suche nach spiritueller Erleuchtung, gekleidet wie Pseudo-Inder (jedenfalls nicht wie echte Inder), mit Dreadlocks, indischen Schriftzeichen als Tattoos und meistens ziemlich dem Haschisch verfallen. Meistens bilden sie grosse Gruppen in den paar Orten, in denen Haschisch aus religioesen Gruenden erlaubt ist, oder in den Hindu-Pilgerzentren, und erzaehlen hinterher in Europa wie toll und bewusstseinserweiternd es doch ist Reiki und Yoga zu lernen und wie toll Indien ist, aber dass hinter dem 3-Sterne-Yoga-Zentrum die nicht-alphabetisierten Kinder in ihren eigenen Exkrementen verhungern entgeht ihnen meist. Man schaemt sich immer ein bisschen fuer sie wenn man sie sieht. Aber wir lachen auch viel ueber sie. Und da man mit ziemlicher Sicherheit sagen kann wo sie sich sammeln, gehen wir ihnen meist aus dem Weg. Darum, ab in die Berge, ein bisschen Einsamkeit und kuehle Bergluft schnuppern.

Liebe Gruesse aus Indien!
Alex

Dienstag, 21. September 2010

Varanasi, Agra und Ajmer Fotos

Der Ganges bei Varanasi: unfassbar gross (und dreckig)

Varanasi: wahrscheinlich der Tiefpunkt meiner Reise, eklig dreckig, jeder will dir was andrehen, und es hat die ganze Zeit geregnet

Ghat und Boote am Ganges

Der Gecko hat bei mir im Zimmer geschlafen



Rotes Fort in Agra


Im Roten Fort

Enrique und unser indischer Fanclub
Das Taj Mahal



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Das Ding sieht wirklich von allen Seiten gleich aus!
Meine Mitreisenden: Javier, Catherine und Enrigue

Und ich! (schon ziemlich gebraeunt)

Blick von unserem Hotel in Ajmer
Hier sind wirklich ueberall Kuehe!
Goldenes Weltbild im jainistischen Tempel in Ajmer

Blick ueber Rajasthan
Wenn sie mich immer zwingen, Fotos zu machen, dann will ich auch mal eins

Taj Mahal und Ratjastan

Hallo Leute,

bevor es Bilder hagelt, beschreib ich noch schnell meine Eindruecke der letzten Tage, angefangen beim angeblich schoensten Gebaeude der Welt, dem Taj Mahal in Agra, das ein Herrscher seiner Frau als Grab gebaut hat, nachdem sie bei der Geburt des 14. Kindes starb.


Und eins muss gesagt sein: das Taj Mahal IST schoener als jedes Gebaeude, dass ich in Europa gesehen hab, um Laengen. Es ist wirklich perfekt. Weisser Marmor, mit ganz feinen Verzierungen, alles perfekt symmetrisch, das Sonnenlicht reflektierend... Einfach unbeschreiblich schoen. Wir haben 4h vor, am und im Taj Mahal verbracht (Der Innenraum, das eigentlich Mausoleum, ist recht oede, im Vergleich zum Aussenteil. Ich werd sehr viele Fotos anhaengen, und kann das Ding nur jedem empfehlen. Es ist wirklich atemberaubend. Eigentlich sollte auf der anderen Seite des Flusses das selbe Gebaeude nochmal mit schwarzem Marmor gebaut werden, wurde aber bisher nicht realisiert. Trotzdem, das Gebaeude gehoert auf jeden Fall unter die Weltwunder. Wir sind zu um 6:00 morgens hin, um den Sonnenaufgang zu sehen, war leider ein wenig bewoelkt, haben aber trotzdem schoene Fotos geschossen.

Nachdem wir uns dann losgerissen hatten, sind die beiden Argentinier weiter nach Delhi, um ueber Hong Kong und China ihre Weltreise im Rollstuhl fortzusetzen, und Catherine (die Englaenderin) und ich sind weiter nach Ajmer, einer kleinen Stadt im Bundesstaat Rajastan. Rajastan ist vor allem bekannt fuer seine Wueste, und tatsaechlich war das Wetter sehr viel trockener, die Stadt liegt verdammt malerisch an einem See zwischen Bergen, man fuehlt sich an Italien erinnert. Vor allem der See ist wieder ein Stueck typisches Indien, wenn man ihn betrachtet ist er wunderschoen, und dann tritt man naeher und er stinkt erbaermlich und ist mit gruenen Algen und Muell bedeckt. Die Stadt selber ist klein, beschaulich, aber sehr charmant, bei den Fotos wird auch das eines Jain-Tempels dabei sein, in dem sie ihr Weltbild in einem 10x5m grossen Raum in Gold verewigt haben, unfassbar. Ausserdem hatten wir das zweifelhafte Vergnuegen, ein indisches Krankenhaus von innen zu sehen, weil Catherine Symptome hatte, die auch fuer Malaria typisch sind (war dann nur ein kleinere Infekt). Das Krankenhaus war unheimlich schaebig, Kakerlaken ueberall, Kranke die irgendwo rumlagen, ueberall Muell, unfassbar, wir waren sehr froh als wir wieder draussen waren, die Chance durch das Krankenhaus zu sterben ist wahrscheinlich hoeher als die Gefahren Malaria.

Nach diesem Schreck bin ich dann am naechsten Tag ins nahe Pushkar gefahren, einem sehr kleinen, mit Priestern ueberfuellten Pilgerstaedtchen der Hindus, und hab den Tag damit verbracht, auf Berge zu klettern um von oben auf die Stadt zu schauen. Die Bewohner hier sind sehr viel angenehmer als die Leute bisher, oder ich reg mich einfach weniger auf, auf jeden Fall wird Indien langsam charmanter, wenn man lernt, die ganzen Fehler und den Dreck zu uebersehen. Die Reise wird zunehmend angenehmer.

Von Pushkar gings dann mit dem Nachtbus (schreckliche Erfahrung, kleine Koje+indische Landstrassen+100km/h in der Nacht = 0 Schlaf) nach Jaisalmer, der Wuestenfestung wo wir jetzt sind und von wo aus wir morgen eine Kameltour machen. Jaisalmer heisst auch die "goldene Stadt", weil alles aus dem selben goldgelben Stein gebaut ist, unheimlich schoener Anblick in der Wueste, die Festung selber war ueber Jahrhunderte sehr reich und ist deshalb wirklich schoen gebaut und erhalten, ich werd ein paar Fotos reinstellen, damit man sich das Ganze vorstellen kann.

So, das waren im Schnelldurchlauf meine Erlebnisse der letzten Tage, wie bereits angedeutet wird die Reise von Tag zu Tag angenehmer, die Leute sind herzlicher und man lernt, wie man sie zu nehmen hat, das Wetter ist heiss aber trocken, die kleinen Unwegsamkeiten stellen immer weniger ein Problem da, Indien wird also langsam wirklich charmant (auf eine irrationale, oft laecherliche Art und Weise).

Ich meld mich wieder, wenn ich aus der Wueste zurueck bin!
Euer Alex

Freitag, 17. September 2010

Varanasi und Agra

Hallo liebe Leser,

Fotos folgen wieder spaeter, der Rechner hier ist schrecklich!

Wie bereits im letzten Beitrag angekuendigt, war das naechste Ziel meiner Reise Varanasi, das Herz des Hindu-Universums, eine der aeltesten Staedte der Welt, und laut Reisefuehrer eine der irrationalsten. Hindus reisen zum Ganges, um dort zu sterben und ihre Leiche verbrennen zu lassen, und wirklich war eine meine ersten Erfahrungen in Varanasi der staendige Gestank nach Scheiterhaufen und die durch die Gassen getragenen Leichen...
Varanasi ist eine Touristen- und Pilgerstadt, was die aufdringliche Art der Annaeherung nur noch schlimmer machte. Nach einer allerdings recht positiven Fahrt mit der Fahrradrikscha gings zum "Hotel", wo ich (abgesehen von dem Gecko ueber meinem Bett und den Wanzen) der einzige Gast war. Die Stadt besteht aus unheimlich engen Gassen, die sich entlang des Ganges von Ghat zu Ghat schlaengeln ("Ghats" sind sowas wie Bootsanlegestellen). Diese Ghats waren einst reich geschmueckt und sind das Zentrum des spirituellen Lebens. Erwachsene, Kinder, Kuehe baden aus verschiedensten Gruenden im Ganges, Frauen waschen die Waesche, Priester machen irgendwelche rituellen Sachen, Leichen werden verbrannt. Pures Chaos, es riecht schrecklich, und eigentlich kann man es nur von einem Boot aus ertragen.
An anderer Stelle wuerde wahrscheinlich jemand schreiben, dass Varanasi aussieht wie eine in die Jahre gekommene Hure mit zu viel Make-Up. Der Vergleich waere verdammt passend; ich hab Bilder aus dem 19. Jahrhundert gesehen, als die Stadt wirklich das spirituelle Zentrum und Indien noch nicht beraubt und verdreckt war: ein wahres Wunder am Ganges. Heute ist die Farbe ab, jeder versucht alles zu verkaufen (auch und vor allem die Priester), und die ueblichen indischen Probleme: Muell, Armut, Muell.

Der Ganges ist trotz allem atemberaubend! Es gibt viele Restaurants auf den Daechern der Stadt, und manche stinken nichtmal nach Scheiterhaufen, sodass man einen grossartigen Blick hat. Der Fluss ist an dieser Stelle eine 1km breite, haesslich braune Suppe, aber von unglaublicher Gewalt, man versteht die Bewunderung der Inder. An einem Abend war ich bei einer Zeremonie zur Huldigung des Flusses, waehrend eines unfassbares Gewitter sich zusammen braute, Blitze ueber dem Ganges, und mitten im Ritual fing der staerkste Regen an, den ich je erlebt hab, die gesamte Stadt wurde innerhalb von Minuten geflutet. Leider konnte ich aufgrund des Regens am naechsten Tag keine Bootstour machen. Generell fahren auf dem Ganges trotz der Breite und Laenge keine Schiffe, ich versuche weiterhin den Grund zu erfahren.

Varanasi war also, alles in allem, sehr enttaeuschend. Ich hab ein paar spannende Menschen getroffen, war bei einem Seidendesigner (so Tuecher und Bettdecken) und hab mich mit dem unterhalten, aber die Stadt zieht einen doch runter, weshalb ich froh war, im immernoch stroemenden Regen nach Agra zu fahren.

Agra ist Standort der groessten Touristenattraktion Indiens: des Taj Mahals. Dementsprechend war der Zug gefuellt mit anderen Reisenden, und seit gestern Abend bin ich zu viert unterwegs: Zwei Argentinier (einer im Rollstuhl) auf Weltreise und ein Maedchen aus England haben sich angeschlossen, und nachdem wir ein Hotel gefunden hatten, ging die Reise durch Agra los. Da das Taj Mahal als Moschee am Freitag geschlossen ist, werden wir es erst morgen aus der Naehe sehen, heute war der Rest von Agra dran, vor allem das nicht weniger beeindruckende Fort. Ob es an der Begleitung lag oder daran, dass Agra im Allgemeinen sauberer und weniger aufdringlich ist, lief der Tag sehr positiv, viel gewandert/gerollt, viel gesehen. Denn trotz allen Reizen der Stadt, das Taj Mahal bleibt omnipraesent: Zuerst haben wir es im Morgenlicht und Nebel gesehen, als wir in die Stadt einfuhren, und bei Sonnenuntergang haben wir es uns vom Fluss aus angeschaut. Morgen bei Sonnenaufgang werden wir hinpilgern und es unter die Luppe nehmen. Nur soviel bis hierhin: Es ist wirklich ein Weltwunder, vor allem morgens war es unfassbar schoen. Vom Dach unseres Hotels aus koennen wir es auch sehen. Ich hoffe nur, es regnet nicht.

Morgen Abend geht's dann weiter nach Westen, nach Ajmer und Pushkar, eines eine muslimische, das andere eine hinduistische Tempelstadt, und danach sind wir auch schon in der Wueste. Die Argentinier fahren leider weiter (Hong Kong und China), die Englaenderin nimmt aber die selbe Route, so dass ich fuer ein paar Tage Begleitung hab, ist auch ganz nett.

So, genug geschrieben fuer heute, hoffe zu Hause geht's allen gut!

Euer Alex

Dienstag, 14. September 2010

Fotos von Ellora und Daultabad

Hier die versprochenen Fotos!

Sonnenuntergang in Mumbai

Die Festung von Daultabad


Auf halber Hoehe....

Indien von oben

Hoehlentempel von Ellora (Weltkulturerbe)
Haupttempel (Hinduistisch) aus dem 8.Jh. (Die haben das ganze Ding einfach aus dem Stein geschnitten)
40m tief haben sie gegraben...


Viiiiele indische Touristen... hab das Gefuehl, dass von mir ebenso viele Fotos gemacht wurden wie von dem Gebaeude




Buddhistische Hoehlen



Buddha (konnte ihn nicht drehen)






Sonnenuntergang in Aurangabad

So, das hat jetzt lange gedauert und es gibt erstmal einen kleinen Eindruck, mehr Fotos vom Ganges und vom Taj Mahal, meinen naechsten Reisezielen, folgen bald!