Die Wissenschaftler haben Recht, die Erde ist eine Kugel! Bin endlich unten angekommen, gesund und munter und mit dem guten Gefuehl. Und was ist: Es regnet. Seit 3 Tagen. Zuerst in Brisbane, jetzt auch noch in Cairns, das weiter noerdlich liegt und eigentlich sonnensicher sein sollte. Darum gibts auch noch keine Bilder.
Die Ankunft in Brisbane war erstaunlich unkompliziert, keinerlei Komplikationen bezueglich des Visums, sie haben mir einfach einen Stempel gegeben und das war's. Hannah, eine Freundin die ich in Klagenfurt kennen gelernt habe und die hier aus Brisbane ist, war so nett mich vom Flughafen abzuholen, und da es schon abends war, wurden die Tanzschuhe geschnuerrt und ab gings, mit Hannah, ihrer Schwester und Freunden, den Staub Indiens abschuetteln. Das Sightseeing am naechsten Tag fiel ins Wasser, hab mir die Stadt ein bisschen angeschaut und war dann in der Galerie fuer Moderne Kunst, weil der Eintritt unsonst ist und Hannah dort arbeitet. Brisbane ist echt toll: Alles sehr relaxt, recht viele Wolkenkratzer, ein Fluss schlaengelt sich durch die Stadt, mehr Parks als Haeuser, warm und unheimlich entspannte Menschen. Hab mich gleich wohl gefuehlt, werd wahrscheinlich auf der Tour nach Sueden dort pausieren und arbeiten.
Abends gings dann wieder feiern (muss einen Monat Pause aufholen), und morgens um 5h dann sehr uebermuedet zum Flughafen, um nach Cairns zu fliegen.
Cairns ist eine kleine Stadt im Norden, das Tor zum Great Barriere Reef, viele Reisende (faast nur Deutsche) und Touristen, Hotels und Reiseagenturen. Hab mich hier mit Hope getroffen, einer anderen Freundin die ich aus Klagenfurt kenne, sie wohnt weiter im Sueden aber ist mit ihrem Freund zu einer Hochzeit angereist, haben den Tag am Pool und spazierend verbracht, auch wenn wir keine Sonne hatten war es super warm, hier sind Regenwald und Mangrovenhaine, einfach sehr entspannende Atmosphaere. Generell muss man eines ueber Australier sagen: sie sind verdammt entspannt. Nachnamen werden nicht wirklich benutzt, selbst am Flughafen, jeder tratscht ganz vergnuegt mit einem oder macht nen Witz, nichts ist hektisch, alles ist sauber und geregelt und man geniesst das Leben. Was allerdings auch damit zusammenhaengt, dass Geld in diesem Land keine Rolle zu spielen scheint, weil jeder gut verdient: Hab es also mit dem krassesten Gegensatz zu Indien zu tun, den man sich vorstellen kann.
Morgen frueh geht es dann mit Hope und Eduardo ins Riff, auf einem Segelschiff, schnorcheln und auf Sonne hoffen. Danach werde ich noch ein paar Tage in Cairns bleiben, mir die Straende und die Umgebung anschauen und wenn alles klappt, mach ich Ende der Woche einen Tauchkurs im Riff, sechs Tage. Aber ich melde mich vorher natuerlich nochmal. :)
Schoene Gruesse von der anderen Halbkugel!
Alex
Sonntag, 10. Oktober 2010
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Delhi und die Zusammenfassung Indien
Hallo alle,
willkommen zu meiner letzten Station in Indien, in Delhi, Hauptstadt und wahrscheinlich der ueberfuellteste Ort auf der Welt. Ich dachte, Mumbai war voll, weil da mehr Menschen wohnen, aber hier ist alles zusaetzlich noch ungeordnet, der Smog ist so dicht dass man selbst bei fehlenden Wolken den Himmel nicht sieht und die Sonne Probleme hat, durchzukommen. Sind trotzdem 35 Grad.
Werd garnicht viel zu Delhi erzaehlen, laesst sich grob in Old Delhi (viele Basare, voellig ueberfuellt, dreckig, arm) und New Delhi (von den Briten entworfen, reicher, geordneter) teilen. Vor allem in New Delhi haben wir dann doch viele schoene Gebaeude gefunden, Praesidentenpalast, Regierungsgebaeude und ein echt schoenes Mausoleum, aber die Hitze und der Staub lassen keinen echten Genuss zu. War dann shoppen, ordentliche Klamotten fuer Australien, aber irgendwie krieg ich dass mit dem Feilschen immernoch nur minderwertig hin, aber naja, die lokale Wirtschaft freut sich. Andy war waehrend dessen bei den Commonwealth Games, die hier momentan stattfinden. Sowas wie die Olympischen Spiele fuer Englands ehemalige Kolonien, anscheinend recht gross, aber Delhi hat es nicht wirklich geschafft, alle Stadien und alles fertig zu stellen, ausserdem scheint es sehr schlecht besucht fuer den Aufwand den sie betrieben haben. Macht die Stadt allerdings noch viel voller als sie sowieso schon ist, und das Aufgebot an Militaer ist hoeher als auf einem europaeischen Flughafen.
Apropos Flughafen: Heute gehts weiter nach Australien! Kanns kaum erwarten, fuer Montag ist schon eine Bootstour mit Schnorcheltrip im Great Barriere Reaf gebucht. Aber bevor ich Indien verlasse, noch eine kurze Zusammenfassung:
Ich muss sagen dass ich nicht traurig bin das Land zu verlassen. Das liegt vor allem daran dass es nach der Ruhe des Himalaya schwer ist, in einer Stadt wie Delhi zurecht zu kommen. Und ich hab das Essen satt. Das mag komisch klingen, weil indisches Essen echt gut ist, aber 3 mal am Tag scharf essen ist einfach falsch. Was ist also mein abschliessendes Urteil von Indien?
Was hier am staerksten auffaellt sind wohl die Kontraste und Ungereimtheiten. Auf der einen Seite ruehmt sich Indien seiner Fortschritte auf dem Technik-Sektor, auf der anderen Seite hat sich das Leben der meisten Menschen wahrscheinlich nicht grossartig veraendert. Frauen werden in den Medien als neue Macht des Landes dargestellt, aber in Wirklichkeit werden sie in weiten Teilen des Landes immernoch zwangsverheiratet und haben wenig eigene Rechte. Homosexualitaet ist ein totales Tabu, aber durch die Unantastbarkeit von Frauen hat sich zwischen den Maennern eine sehr witzige Form von Homoerotik entwickelt: sobald zwei Maenner befreundet sind, halten sie Haendchen, kichern zusammen, beruehren sich sooft sie koennen, manchmal umarmen sie sich auch einfach mal so. Wird allerdings nie mit Sexualitaet in Verbindung gebracht, waehrend in einigenen Gegenden allein das Sprechen mit einer Frau schon ungebuehrlich weil sexuell ist. Dann der Gegensatz zwischen den Bemuehungen, das Land durch Bildung und Technik ins neue Jahrtausend zu katapultieren und den allgegenwaertigen Plaste-Kuehen und LED-Goettern. Der gelebte Hinduismus ist bei vielen Menschen hier wirklich eine Kinder-Religion (Katholizismus ist auch ne Kinder-Religion, aber da hat das eine andere Bedeutung): alles blinkt, ist bunt, und jeder See, jeder Brunnen, jeder Felsen wurde von irgendeinem Gott da platziert und ist deshalb besonders heilig und man muss dem Priester der dort lebt viel Geld geben.
Besonders positiv ueberrascht war ich vom Verkehrssystem: Es ist ein fuerchterliches Chaos, man ist staendig in Lebensgefahr, aber irgendwie funktioniert es, was bei der Masse der Menschen echt erstaunlich ist. Und wenn auch 25 Leute in einem Auto fahren muessen, alle kommen an, und vor allem die Zuege sind unschlagbar billig, und nach 3 Nachtfahrten kann man wunderbar auf seiner Pritsche schlafen. Waren auch fast immer puenktlich.
Auch ueberraschend ist, dass man sich in Indien eigentlich immer sicher fuehlt: zwar will jeder dein Geld und die meisten Leute wuerden dir jede Luege erzaehlen, um Profit zu machen, aber ich habe nur einen einzigen Fall von Gewalt erlebt, und dass war ein Vater der seinen Sohn verpruegelt hat (ist hier noch normale Erziehungsmethode...), aber selbst nachts hat man nicht das Gefuehl, dass einem jemand mit einem Messer auflauern wuerde. Der voellige Mangel an Privatsphaere verhindert wahrscheinlich das Aufkommen von aggressiven Ambitionen.
Natuerlich die groesste Attraktion des Landes ist die Natur (da wo sie nicht vollkommen verdreckt ist): Wuesten, Dschungel, Gebirge, Felder, Seen, riesige Fluesse, alles auf einem Haufen, alles gross und absolut atemberaubend! Meist sind auch die Leute in den weniger besiedelten Gebieten netter, was das Ganze noch verbessert.
Wirklich schlimm sind die Umweltverschmutzung und der voellig Mangel an Interesse der Inder etwas daran zu aendern, und die Ueberbevoelkerung. Das klingt jetzt wie ein alter Hut, aber man kann wirklich den Grossteil der Probleme darauf zurueckfuehren. Jeder Wasserhahn tropft, sogar in der Wueste. Entlang der Bahnschienen liegt bergeweise Muell, weil alles einfach aus dem Fenster fliegt. Und das die Kinder, die im Ganges baden, mit nur zwei Beinen wieder raus kommen, scheint wirklich ein Wunder zu sein.
Im Allgemeinen ist die soziooekonomischen Situation hier sehr aehnlich derer, die Europa Ende des 19. Jh. hatte: Bevoelkerungsexplosion, Rolle der Frau, jeder zieht in die Stadt, die Hygiene ist Schrott, fuehrt zu Verrohung etc., und wie in Europa startet zeitgleich eine Verbesserung der Bildung, Industrialisierung etc. Die Inder haben den Vorteil, dass sie ueber moderne Technik verfuegen und das Ganze rein theoretisch in den Griff bekommen koennten. Das Land ist auch fruchtbar genug fuer noch eine weitere Milliarde Menschen, aber ich glaube es wird noch sehr lange dauern, bis Indien als Ganzes wirklich zur Ersten Welt aufholt.
Muss aber sagen, dass ich nach Amfangsschwierigkeiten doch angefangen habe, das Land toll zu finden, man gewoehnt sich an die Hippies und lernt sehr viele liebenswuerdige Menschen kennen. Hatte ja auch enormes Glueck mit meinen beiden Mitreisenden. Alleine reisen ist echt angenehm, aber in der Gruppe ertraegt man viele Unwegsamkeiten hier leichter. Indien bietet auf jeden Fall noch Raum fuer mindestens zwei weitere Monate, mir fehlt noch der Ganze Sueden und Osten, aber fuer den Moment bin ich gluecklich wieder ein Land mit gewohnteren Bahnen zu kommen! Wuerde trotzdem jedem empfehlen sich Indien anzuschauen, es ist nicht so magisch wie einem die Spirituellen glauben machen wollen, aber man lernt sehr viel. Einfach einen Bogen um die Zentren machen!
Heute Abend geht mein Flug! Mein naechster Eintrag erfolgt mit 8h Zeitverschiebung! Bis dahin alles Gute!
Alex
willkommen zu meiner letzten Station in Indien, in Delhi, Hauptstadt und wahrscheinlich der ueberfuellteste Ort auf der Welt. Ich dachte, Mumbai war voll, weil da mehr Menschen wohnen, aber hier ist alles zusaetzlich noch ungeordnet, der Smog ist so dicht dass man selbst bei fehlenden Wolken den Himmel nicht sieht und die Sonne Probleme hat, durchzukommen. Sind trotzdem 35 Grad.
Werd garnicht viel zu Delhi erzaehlen, laesst sich grob in Old Delhi (viele Basare, voellig ueberfuellt, dreckig, arm) und New Delhi (von den Briten entworfen, reicher, geordneter) teilen. Vor allem in New Delhi haben wir dann doch viele schoene Gebaeude gefunden, Praesidentenpalast, Regierungsgebaeude und ein echt schoenes Mausoleum, aber die Hitze und der Staub lassen keinen echten Genuss zu. War dann shoppen, ordentliche Klamotten fuer Australien, aber irgendwie krieg ich dass mit dem Feilschen immernoch nur minderwertig hin, aber naja, die lokale Wirtschaft freut sich. Andy war waehrend dessen bei den Commonwealth Games, die hier momentan stattfinden. Sowas wie die Olympischen Spiele fuer Englands ehemalige Kolonien, anscheinend recht gross, aber Delhi hat es nicht wirklich geschafft, alle Stadien und alles fertig zu stellen, ausserdem scheint es sehr schlecht besucht fuer den Aufwand den sie betrieben haben. Macht die Stadt allerdings noch viel voller als sie sowieso schon ist, und das Aufgebot an Militaer ist hoeher als auf einem europaeischen Flughafen.
Apropos Flughafen: Heute gehts weiter nach Australien! Kanns kaum erwarten, fuer Montag ist schon eine Bootstour mit Schnorcheltrip im Great Barriere Reaf gebucht. Aber bevor ich Indien verlasse, noch eine kurze Zusammenfassung:
Ich muss sagen dass ich nicht traurig bin das Land zu verlassen. Das liegt vor allem daran dass es nach der Ruhe des Himalaya schwer ist, in einer Stadt wie Delhi zurecht zu kommen. Und ich hab das Essen satt. Das mag komisch klingen, weil indisches Essen echt gut ist, aber 3 mal am Tag scharf essen ist einfach falsch. Was ist also mein abschliessendes Urteil von Indien?
Was hier am staerksten auffaellt sind wohl die Kontraste und Ungereimtheiten. Auf der einen Seite ruehmt sich Indien seiner Fortschritte auf dem Technik-Sektor, auf der anderen Seite hat sich das Leben der meisten Menschen wahrscheinlich nicht grossartig veraendert. Frauen werden in den Medien als neue Macht des Landes dargestellt, aber in Wirklichkeit werden sie in weiten Teilen des Landes immernoch zwangsverheiratet und haben wenig eigene Rechte. Homosexualitaet ist ein totales Tabu, aber durch die Unantastbarkeit von Frauen hat sich zwischen den Maennern eine sehr witzige Form von Homoerotik entwickelt: sobald zwei Maenner befreundet sind, halten sie Haendchen, kichern zusammen, beruehren sich sooft sie koennen, manchmal umarmen sie sich auch einfach mal so. Wird allerdings nie mit Sexualitaet in Verbindung gebracht, waehrend in einigenen Gegenden allein das Sprechen mit einer Frau schon ungebuehrlich weil sexuell ist. Dann der Gegensatz zwischen den Bemuehungen, das Land durch Bildung und Technik ins neue Jahrtausend zu katapultieren und den allgegenwaertigen Plaste-Kuehen und LED-Goettern. Der gelebte Hinduismus ist bei vielen Menschen hier wirklich eine Kinder-Religion (Katholizismus ist auch ne Kinder-Religion, aber da hat das eine andere Bedeutung): alles blinkt, ist bunt, und jeder See, jeder Brunnen, jeder Felsen wurde von irgendeinem Gott da platziert und ist deshalb besonders heilig und man muss dem Priester der dort lebt viel Geld geben.
Besonders positiv ueberrascht war ich vom Verkehrssystem: Es ist ein fuerchterliches Chaos, man ist staendig in Lebensgefahr, aber irgendwie funktioniert es, was bei der Masse der Menschen echt erstaunlich ist. Und wenn auch 25 Leute in einem Auto fahren muessen, alle kommen an, und vor allem die Zuege sind unschlagbar billig, und nach 3 Nachtfahrten kann man wunderbar auf seiner Pritsche schlafen. Waren auch fast immer puenktlich.
Auch ueberraschend ist, dass man sich in Indien eigentlich immer sicher fuehlt: zwar will jeder dein Geld und die meisten Leute wuerden dir jede Luege erzaehlen, um Profit zu machen, aber ich habe nur einen einzigen Fall von Gewalt erlebt, und dass war ein Vater der seinen Sohn verpruegelt hat (ist hier noch normale Erziehungsmethode...), aber selbst nachts hat man nicht das Gefuehl, dass einem jemand mit einem Messer auflauern wuerde. Der voellige Mangel an Privatsphaere verhindert wahrscheinlich das Aufkommen von aggressiven Ambitionen.
Natuerlich die groesste Attraktion des Landes ist die Natur (da wo sie nicht vollkommen verdreckt ist): Wuesten, Dschungel, Gebirge, Felder, Seen, riesige Fluesse, alles auf einem Haufen, alles gross und absolut atemberaubend! Meist sind auch die Leute in den weniger besiedelten Gebieten netter, was das Ganze noch verbessert.
Wirklich schlimm sind die Umweltverschmutzung und der voellig Mangel an Interesse der Inder etwas daran zu aendern, und die Ueberbevoelkerung. Das klingt jetzt wie ein alter Hut, aber man kann wirklich den Grossteil der Probleme darauf zurueckfuehren. Jeder Wasserhahn tropft, sogar in der Wueste. Entlang der Bahnschienen liegt bergeweise Muell, weil alles einfach aus dem Fenster fliegt. Und das die Kinder, die im Ganges baden, mit nur zwei Beinen wieder raus kommen, scheint wirklich ein Wunder zu sein.
Im Allgemeinen ist die soziooekonomischen Situation hier sehr aehnlich derer, die Europa Ende des 19. Jh. hatte: Bevoelkerungsexplosion, Rolle der Frau, jeder zieht in die Stadt, die Hygiene ist Schrott, fuehrt zu Verrohung etc., und wie in Europa startet zeitgleich eine Verbesserung der Bildung, Industrialisierung etc. Die Inder haben den Vorteil, dass sie ueber moderne Technik verfuegen und das Ganze rein theoretisch in den Griff bekommen koennten. Das Land ist auch fruchtbar genug fuer noch eine weitere Milliarde Menschen, aber ich glaube es wird noch sehr lange dauern, bis Indien als Ganzes wirklich zur Ersten Welt aufholt.
Muss aber sagen, dass ich nach Amfangsschwierigkeiten doch angefangen habe, das Land toll zu finden, man gewoehnt sich an die Hippies und lernt sehr viele liebenswuerdige Menschen kennen. Hatte ja auch enormes Glueck mit meinen beiden Mitreisenden. Alleine reisen ist echt angenehm, aber in der Gruppe ertraegt man viele Unwegsamkeiten hier leichter. Indien bietet auf jeden Fall noch Raum fuer mindestens zwei weitere Monate, mir fehlt noch der Ganze Sueden und Osten, aber fuer den Moment bin ich gluecklich wieder ein Land mit gewohnteren Bahnen zu kommen! Wuerde trotzdem jedem empfehlen sich Indien anzuschauen, es ist nicht so magisch wie einem die Spirituellen glauben machen wollen, aber man lernt sehr viel. Einfach einen Bogen um die Zentren machen!
Heute Abend geht mein Flug! Mein naechster Eintrag erfolgt mit 8h Zeitverschiebung! Bis dahin alles Gute!
Alex
Fotos aus dem Himalaya!
| Sikh-Wache am Goldenen Tempel in Amritsar |
| Goldener Tempel bei Nacht! |
| Auf dem Weg ins Himalaya |
| Lawine (sind hier normal, so sehen die "Strassen" auch aus) |
| Blick aus unserem Hotel |
| Ab nach oben durch den Wald |
| Leben im Himalaya |
| Also ich bin schon auf 3600m Hoehe... |
| Kuehen sind einfach ueberall |
| Ganz links: der Nanda Devi, Indiens hoechster Berg (7900m) |
| Sonnenaufgang im Gebirge |
| Es geht immer noch hoeher! Egal wie weit man laeuft |
| So wird hier alles transportiert, von Metallgeruesten ueber Essen bis hin zu Omas. |
| Hindutempel in Bandrinath |
| Bergdorf |
| Warum haben alle Bergmenschen die selben Flagge? |
| Farmarbeit auf 3500m Hoehe |
| Mit Andy |
| Ich frage mich wie hoch man steigen muss bevor die Kuehe aufhoeren |
| Ewiges Eis auf 7000m |
| In Nainital, alter englischer Erholungsort mit See und Bergen |
| Nach Aussage der Einheimischen der sauberste Ort Indiens (immerhin putzen sie einmal die Woche die Strasse!) |
| Hanuman Languren |
| Adler |
| Tiger! (im Zoo, leider) |
| Den in der Mitte hab ich angefasst! Aggresives kleines Ding, hat mich angesprungen :) |
| Urlaubsstimmung |
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