Hallo ihr Lieben,
nach 6 Wochen Reise bin ich letztendlich wieder in Brisbane angekommen. Und der Eindruck, den ich bei meinem kurzen Aufenthalt im Oktober bekommen habe, hat sich bestaetigt: Die Stadt ist einfach unheimlich schoen! Nachdem ich die letzten Wochen fast ausschliesslich in kleinen Doerflein verbracht habe, tut es unsagbar gut, mal wieder Stadtluft zu schnuppern. Nur das Stadtluft in Australien gut riecht, weil es weniger verstopft ist und alles sauber gehalten wird. Und so viele Parks!
Habe die letzte Woche im sehr heimelichen Haus von Hannahs (wir erinnern uns, Freundin die ich in Oesterreich kennen gelernt hab) Familie verbracht, wurde mit viel Freundlichkeit, Essen, einem eigenen Zimmer (das alte Kinderzimmer, mit Buechern und Spielzeug) und allem Drum und Dran empfangen. Das erste Mal in Monaten, dass ich mir das Zimmer mit niemandem teilen muss! Purer Luxus. Die Familie ist sehr entspannt, manchmal werd ich mit Fruehstueck geweckt, aber die meiste Zeit gehen alle ihrer Wege. Brisbane ist die erste Stadt hier die wirklich Busse hat (Australier haben alle ihr eigenes Auto. Das Land ist zu gross und leer fuer Busse), so dass auch die Lage ausserhalb des Stadtzentrums kein Problem darstellt.
Leider war das Wetter die Woche nicht so doll (fast 30 Grad, aber immer irgendwie wolkig), sodass ich noch nicht so viele Fotos habe, obwohl ich wahrscheinlich schon mehr gesehen habe als die meisten Einheimischen. Brisbane ist (wie alles in diesem Land) sehr jung, nur ein oder zwei Haeuser sind aelter als 150 Jahre, aber sie haben in den letzten Jahren alles daran gesetzt, zu Sydney und Melbourne aufzuholen, und dies auch ziemlich eindrucksvoll geschafft. Die Innenstadt strotzt vor Hochhaeusern aus Glass und Metall, unterbrochen von ein paar klassizistischen Prachthaeusern und ganz vielen Parks. Ueberall sind oeffentliche Grills, und du Leute bedienen sich derer sehr fleissig. Das Zentrum praesst sich in eine Biegung des Brisbane Rivers, auf dem man auch mit der Faehre fahren kann (funktioniert wie ein Bus, auch zum selben Preis, nur mit weniger Verkehr). Ueberall sind Cafes, Museen, Gallerien. Und sobald die Sonne unter geht (gegen 6 Uhr, zu dicht am Aequator) leuten all die Hochhaeuser und spiegeln sich im Fluss, einfach wunderschoen! Ich beeil mich Fotos nachzuliefern.
Hab auch schon ganz viel gemacht. Ausser mit offenem Mund durch die Stadt zu laufen war ich schon beim Cricket (DEM Nationalsport der Australier, es ist unfassbar wie fanatisch sie diesem Sport anhaengen. Fast wie bei uns Fussball, nur mit mehr Alkohol. Und Kostuemen. Und Alkohol. Hab ich erwaehnt dass Australier sehr sehr viel trinken? Die Regeln von Cricket sind eigentlich garnicht so kompliziert, aber selbst wenn man sie kennt ist der Sport einfach langweilig. Das Spiel bei dem ich war hat 3,5h gedauert, und das war eins der schnellen. Momentan spielt Australien hier in der Stadt gegen England, es herrscht Ausnahmezustand, und zwar fuer 4 Tage. Ein Spiel. Heute war ein Spieler 5h dran weil die Englaender es nicht geschafft haben ihn rauszuspielen. Hab ich erwaehnt dass es echt langweilig ist? Aber das Drumherum ist wirklich witzig.). Hannah und ihre Schwester arbeiten im Stadium, so dass ich umsonst reingekommen bin. Heute war ich dann im groessten Koalazoo der Welt. Endlich Koalas! Nachdem ich in 6 Wochen keinen einzigen zu Gesicht bekommen habe wurde es auch Zeit. Fuer eine eklatante Gebuehr durfte ich sogar einen auf dem Arm halten und es wurde ein Foto gemacht, aber das war es definitiv wert! Koalas sind noch witziger als man sie sich vorstellt, sie schlafen 19h am Tag und den Rest der Zeit scheinen sie sich zu kratzen oder zu essen, und auch in ihrem aeusseren Erscheinungsbild gleichen sie menschlichen Babys sehr (soll heissen, sie sind klein und fett). Das Fell ist ziemlich oelig (sie essen nur Eukalyptus), aber total dicht und weich, und sie riechen ein bisschen nach Hustenbonbon. Konnte auch ganz viele Kaenguruhs und Emus streicheln, und ein Schnabeltier war auch da (durfte man nicht streicheln, die sind giftig). Auf jeden Fall ein sehr grosser Spass.
Das Irritierendste hier sind die Weihnachtsvorbereitungen. Die Laeden quellen ueber von Schmuck und Angeboten, ueberall sind blinkende Lichter und Tannenbaeume und sogar ein paar Weihnachtsmaenner laufen schon rum.
Bei 30 Grad.
Auf dem Marktplatz steht inzwischen der groesste solarbetriebene Weihnachtsbaum der Welt (Die Konkurrenz fuer diesen Titel ist wahrscheinlich vergleichsweise klein). Oh, und in der Fussgaengerzone haengen Engel rum. Auch an ner Palme, wenn es sein muss. Ich hab schon mindestens einmal White Christmas gehoert. Das Einzige, was hier zu Weihnachten weiss ist, ist der Strand. Und die Bratwurst, wenn man sie falsch zubereitet. Denn das ist das Weihnachtsessen: Barbecue. Am Strand. Ach ja, und Cricket, 5 Tage lang, Australien gegen England (es gibt nur ungefaehr 10 Nationen die Cricket spielen, man hat also immer die selben Gegner). Die Versuche hier Stollen und Weihnachtsschokolade zu kommerzialisieren sind dem Untergang geweiht, und sei es nur weil jede Schokolade die nicht in Australien produziert wurde umgehend schmilzt (Australische Schokolade schmeckt anders, wegen der Zusatzstoffe die sie hart machen, und wirklich kann man sie in die Sonne legen und nicht viel passiert).
Der Grund warum ich Zeit hatte die Stadt so eingehend zu erkunden ist, dass sich die Jobsuche, fuer die ich mir die ganze Woche eingeplant hatte, zu einem abrupten Ende kam dadurch, dass ich direkt fuer den ersten Job genommen wurde. Ich habe die glanzvolle Aufgabe, Spender zu werben fuer die World Society for the Protection of Animals, das ist die weltgroesste Organisation zur Bekaempfung von Grausamkeit an Tieren. Das heisst die naechsten Wochen werde ich damit verbringen, in Kaufhaeusern zu stehen und alten Damen das Geld aus der Tasche zu ziehen (fuer einen guten Zweck, versteht sich). Das Training hat schon verdammt viel Spass gemacht, mal sehen ob das so bleibt, die Bezahlung ist definitiv sehr motivierend. Definitiv besser als physische Arbeit, jetzt wo der Sommer kommt, und sie bezahlen mir eine Unterkunft, so dass ich Hannahs Familie in Frieden leben lassen kann, und ich werd auch oefter ausserhalb von Brisbane zum Einsatz kommen, seh also noch was vom Land. Alles in allem bin ich bisher noch ganz gluecklich mit dem Job, aber mal sehen was ich denke wenn die erste Woche rum ist. :)
Euch alles Liebe!
Alex
Samstag, 27. November 2010
Freitag, 19. November 2010
Sunshine Coast
Hallo daheim,
bin nach einigen Tage relativer Wildness wieder in der Zivilisation und kann berichten (hab sogar die Fotos fuer Fraser Island weiter unten hinzugefuegt!).
Nach meinem letzten Eintrag ging es, wie bereits erwaehnt, in Richtung Noosa und der Sunshine Coast (300 Tage Sonnenschein im Jahr). Mitgenommen wurde ich von einem sehr freundlichen franzoesischem Schauspielerpaerchen, die ich auf Fraser Island kennen gelernt hab und die ein wenig Platz in ihrem Van hatten. Los ging es um 5 Uhr morgens, um rechtzeitig zur Delfinfuetterung in der Tin Can Bay (zu Deutsch "Blechbuechsenbucht", australische Ortsnamen sind fantastisch) zu sein. Zwei Delfine gaben sich die Ehre, wir sind aber rechtzeitig geflohen bevor die rund 80 Touristen Fische nach ihnen werfen konnten.
Danach nach Rainbow Beach, so genannt weil die Duenen verschiedenen Sandfarben haben, und im Anschluss nach Noosa, wo die beiden mich rauswarfen, um ihren Trip fortzusetzen, und wo ich am naechsten Morgen wieder mit meinen alten Reisegefaehrten zusammentraf (die hatten ein anderes Auto bzw. den Bus genommen).
Noosa ist ein fabelhaftes Touristenstaedtchen, leider geht grade die Sommersaison los, weshalb die Preise fuer Unterkunft drastisch in die Hoehe geschossen sind. Da die anderen ueber ein Auto und ein Zelt verfuegen, haben wir es uns am Strand gemuetlich gemacht, echt mit Sonnenaufgang und Surfern um 5 Uhr morgens (die Einheimischen springen schnell ins Wasser bevor es zur Arbeit geht).
Aus dem geplanten laengeren Aufenthalt in Noosa wurde aufgrund der Preislage also nichts, ein Tag wandern im Nationalpark, ein Tag surfen (ich werd partout nicht besser, macht trotzdem Spass) und am Strand liegen, und weiter ging es nach Mooloolaba und Maroochydore (Aboriginie-Namen klingen irgendwie alle franzoesisch), das Auto voll mit Hollaendern. Auch hier war eher Prokrastination am Strand angesagt, bevor sich die ganze Gruppe verabschiedete und ich zurueckblieb, um hier in Maroochy noch zwei Tage zu bleiben, bevor ich morgen nach Brisbane fahre. Das geplante Surfen fiel ein bisschen ins Wasser (Wellen zu hoch), und auch mein Versuch ein Surf Kayak zu bedienen war eher ein Reinfall, aber ich hab die Zeit genutzt und eine White Card erworben, die Lizenz die ich brauche um auf Baustellen zu arbeiten (ich weiss jetzt alles ueber Sicherheit auf dem Bau und welcher Feuerloescher welches Feuer loescht und so). Morgen dann endlich ab nach Brisbane, Job suchen und ein wenig haeuslich einrichten.
Wuensch euch was!
Alex
bin nach einigen Tage relativer Wildness wieder in der Zivilisation und kann berichten (hab sogar die Fotos fuer Fraser Island weiter unten hinzugefuegt!).
| Delfin |
Danach nach Rainbow Beach, so genannt weil die Duenen verschiedenen Sandfarben haben, und im Anschluss nach Noosa, wo die beiden mich rauswarfen, um ihren Trip fortzusetzen, und wo ich am naechsten Morgen wieder mit meinen alten Reisegefaehrten zusammentraf (die hatten ein anderes Auto bzw. den Bus genommen).
| Vielfarbige Duenen bei Rainbow Beach |
| Kookaburra |
| Hab in letzter Zeit mehr Sonnenaufgaenge gesehen als in meinem ganzen Leben zuvor |
| Camping auf dem Gehweg |
| Da war ich schwimmen |
Aus dem geplanten laengeren Aufenthalt in Noosa wurde aufgrund der Preislage also nichts, ein Tag wandern im Nationalpark, ein Tag surfen (ich werd partout nicht besser, macht trotzdem Spass) und am Strand liegen, und weiter ging es nach Mooloolaba und Maroochydore (Aboriginie-Namen klingen irgendwie alle franzoesisch), das Auto voll mit Hollaendern. Auch hier war eher Prokrastination am Strand angesagt, bevor sich die ganze Gruppe verabschiedete und ich zurueckblieb, um hier in Maroochy noch zwei Tage zu bleiben, bevor ich morgen nach Brisbane fahre. Das geplante Surfen fiel ein bisschen ins Wasser (Wellen zu hoch), und auch mein Versuch ein Surf Kayak zu bedienen war eher ein Reinfall, aber ich hab die Zeit genutzt und eine White Card erworben, die Lizenz die ich brauche um auf Baustellen zu arbeiten (ich weiss jetzt alles ueber Sicherheit auf dem Bau und welcher Feuerloescher welches Feuer loescht und so). Morgen dann endlich ab nach Brisbane, Job suchen und ein wenig haeuslich einrichten.
Wuensch euch was!
Alex
Fraser Island Bilder
| Fraser Island, die groesste Sandinsel der Welt |
| Auf dem 75-Meilen-Strand mit unseren pinken Jeeps |
| Gestrandetes Schiffswrack |
| Zu 8 in einem Jeep... |
| Eli Creek, einer von Dutzenden Suesswasserbaechen |
| Meine Reisegefaehrten, Lucy, Anna und Niek |
| Gleiten durch den Eli Creek (das Wasser traegt einen wirklich) |
| Zum Surfboard degradiert... |
| Die ganze Gruppe |
| Suesswassersee |
| Und ab durch den Dschungel |
| Und da sag noch mal einer auf Sand waechst nichts |
| Santa, unser witziger Reisefuehrer |
Samstag, 13. November 2010
Fraser Island
Hallo zusammen,
melde mich mal wieder! Hab gerade nachgeschaut, mein letzter Eintrag war vor meinem letzten Tauchtrip. Tauchtrip war echt wundervoll, das erste Mal mit grossen Schildkroeten getaucht, Mantarochen gabs auch, aber die hab ich leider verpasst. Bin danach dann noch einen Tag in Town of 1770 geblieben, bin gewandert und hab mein erstes echtes Kaenguruh gesehen, und dann abends beim Surfen auch gleich noch meine erste Welle stehend geritten. Das war genau an dem Tag, als ich einen Monat in Australien war. Kann nicht glauben wie unfassbar schnell die Zeit vergeht, hab schon so viel gesehen und gemacht. Der Rhythmus ist aber anders als in Indien, es geht nicht mehr so sehr darum jeden Fitzel zu sehen, in Town of 1770 war ich viel laenger als geplant, einfach weil es nett war und sehr entspannt und ich die Leute mochte.
Bin dann auch gleich mit drei Mitreisenden weiter zu meinen naechsten Ziel: Niek (Holland), Lucy (England) und Anna (Berlin). Zusammen gings auf Fraser Island, ihres Zeichens die groesste Sandinsel der Welt. Klingt erstmal nicht so spannend, bis man drauf ist und durch tropische Regenwaelder mit 50m hohen Baeumen faehrt, die alle ausschliesslich auf Sand wachsen. Und das witzigste: Man kann nur im Vierradantrieb rumfahren, also gings mit grosser Gruppe und Jeeps hinaus um die Wunder der Insel zu bestaunen: den 75-Meilen-Strand (mit dem Auto, Riesenspass), den Regenwald und vor allem die unheimlich schoenen Suesswasserseen und Fluesschen. Durch den Sand ist alles Wasser gefiltert und sehr rein, man legt sich einfach in einen der Fluesse und laesst sich treiben, bis man am Strand angekommen ist. Die Jeepfahrt war echt eine Abwechslung, man schliddert und rutscht, bewundert von den wilden Dingos, Papageien und Leguanen die hier leben, und fuehlt sich als raste man mit 60km/h durchs Paradies. Leider fuehlen sich gleichzeitig auch Tausende andere so, es ist recht voll, was einem manchmal die Illusion zerstoert. Unsere illustre Truppe hat sich davon aber nicht abschrecken lassen, zwei Naechte im Zelt und ein wenig Regen konnten die Laune auch nicht trueben. Alles in allem einfach ein wunderschoenes Erlebnis, bin am Ueberlegen mir nochmal mehr Zeit zu nehmen und die Strecke zu laufen, weil ganz viele Seen mit dem Auto garnicht zu erreichen sind.
Aber im Moment bin ich recht arm an Plaenen, die weiter als bis Morgen reichen. Morgen geht es weiter die Kueste runter, nach Noosa, wieder ein bisschen surfen. Ich melde mich dann von dort und lade auch ein paar Fotos hoch!
Euer Alex!
melde mich mal wieder! Hab gerade nachgeschaut, mein letzter Eintrag war vor meinem letzten Tauchtrip. Tauchtrip war echt wundervoll, das erste Mal mit grossen Schildkroeten getaucht, Mantarochen gabs auch, aber die hab ich leider verpasst. Bin danach dann noch einen Tag in Town of 1770 geblieben, bin gewandert und hab mein erstes echtes Kaenguruh gesehen, und dann abends beim Surfen auch gleich noch meine erste Welle stehend geritten. Das war genau an dem Tag, als ich einen Monat in Australien war. Kann nicht glauben wie unfassbar schnell die Zeit vergeht, hab schon so viel gesehen und gemacht. Der Rhythmus ist aber anders als in Indien, es geht nicht mehr so sehr darum jeden Fitzel zu sehen, in Town of 1770 war ich viel laenger als geplant, einfach weil es nett war und sehr entspannt und ich die Leute mochte.
Bin dann auch gleich mit drei Mitreisenden weiter zu meinen naechsten Ziel: Niek (Holland), Lucy (England) und Anna (Berlin). Zusammen gings auf Fraser Island, ihres Zeichens die groesste Sandinsel der Welt. Klingt erstmal nicht so spannend, bis man drauf ist und durch tropische Regenwaelder mit 50m hohen Baeumen faehrt, die alle ausschliesslich auf Sand wachsen. Und das witzigste: Man kann nur im Vierradantrieb rumfahren, also gings mit grosser Gruppe und Jeeps hinaus um die Wunder der Insel zu bestaunen: den 75-Meilen-Strand (mit dem Auto, Riesenspass), den Regenwald und vor allem die unheimlich schoenen Suesswasserseen und Fluesschen. Durch den Sand ist alles Wasser gefiltert und sehr rein, man legt sich einfach in einen der Fluesse und laesst sich treiben, bis man am Strand angekommen ist. Die Jeepfahrt war echt eine Abwechslung, man schliddert und rutscht, bewundert von den wilden Dingos, Papageien und Leguanen die hier leben, und fuehlt sich als raste man mit 60km/h durchs Paradies. Leider fuehlen sich gleichzeitig auch Tausende andere so, es ist recht voll, was einem manchmal die Illusion zerstoert. Unsere illustre Truppe hat sich davon aber nicht abschrecken lassen, zwei Naechte im Zelt und ein wenig Regen konnten die Laune auch nicht trueben. Alles in allem einfach ein wunderschoenes Erlebnis, bin am Ueberlegen mir nochmal mehr Zeit zu nehmen und die Strecke zu laufen, weil ganz viele Seen mit dem Auto garnicht zu erreichen sind.
Aber im Moment bin ich recht arm an Plaenen, die weiter als bis Morgen reichen. Morgen geht es weiter die Kueste runter, nach Noosa, wieder ein bisschen surfen. Ich melde mich dann von dort und lade auch ein paar Fotos hoch!
Euer Alex!
Montag, 8. November 2010
Bilder Whitsundays und 1770
Abonnieren
Posts (Atom)